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  • Harald Müller

Bewohner von Neptuna

Hier kommt ein Glossar mit den Bewohner des Himmelreiches:


Elfen:


Sie sind menschenähnliche langlebige Wesen mit spitz zulaufenden Ohren, V-förmigen Augenbrauen. Die Augen sind leicht schräg gestellt. Sie sind den klassischen Elfen im Fantasy-Bereich nachempfunden. Im Gegensatz zu anderen Fantasywerken haben sie anatomische Unterschiede. Sie haben zwei Herzen, die parallelgeschaltet sind und anstelle von Rippen Brustplatten. Sie stammen von geflügelten Wesen ab, den Xian. Daher gelten sie als degenerierte Nachkommen, da sie ihre Feenflügel verloren haben. Anstelle von Flügel haben sie zwei Knochenvorsprünge an den Schultern. Gesellschaftlich sind sie der japanischen Feudalgesellschaft im Mittelalter ähnlich und in vier große Clans unterteilt. Jeder der vier Clans wird von einem Shogun regiert. Über allem steht der Kaiser, der Tento




Tengu:

Tengu:

Das Vasallenvolk der Elfen. Sie sind Schwertmeister und schmieden die Schwerter der Elfen. Wie auch in der asiatischen Mythologie treten sie in zwei Hauptvarianten auf: Lang­nasen-Tengu und Krähen-Tengu. Das obere Bild zeigt einen Langnasen Tengu. Langnasen-Tengu, auch Dai-Tengu genannt, haben eine rote Hautfarbe, sind so groß wie Zwerge, haben zwei Flügel und eine lange Nase, die in der Mytholgie als Phallus-Symbol gedeutet wird. In den Romanen spielt das aber eine Rolle. Im Reich des Himmels leben sie im sog. Nebelgebirge, das die untere Abbildung zeigt. In der Regel treten sie auf riesigen Ebern.

Die zweite Tengu-Rasse sind die Karasu-Tengu, die aufrecht gehenden Raben ähneln. Auch sie haben die Größe von Zwergen und sind für ihre Schwertkunst bekannt. Ihr Verhältnis zu den Dai-Tengu ist durchaus angespannt, aber die Karasu-Tengu dienen den Elfen loyal,


Bestien:



Heliodromos:

Greif mit einem Geierkopf. Sie leben in der Wüste Sirion.

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